Filme

Le Corbusier [|||||] Asger Jorn [Relief]

Le Corbusier [|||||] Asger Jorn [Relief]

Film von Heinz Emigholz

Der Film konfrontiert zwei Bauwerke miteinander: die 1931 erbaute Villa Savoye von Le Corbusier und das Grand Relief von Asger Jorn aus dem Jahr 1959.

Der 2015 gedrehte Film Le Corbusier [|||||] Asger Jorn [Relief] zeigt die 1931 erbaute Villa Savoye von Le Corbusier und das Grand Relief von Asger Jorn aus dem Jahr 1959. Er verbindet damit, was nach ideologischer Maßgabe ihrer Macher nicht zusammengehört.

„Der Film kam deshalb zustande, weil mich die Vorgabe gereizt hat, zwei Bauwerke miteinander zu konfrontieren, die erst einmal nichts miteinander zu tun haben. Ein Dialog zwischen durchgestylter Klarheit und erklärter Wildheit, beide ideologisch verbrämt. Durch die Arbeit am Film habe ich an beiden Arbeiten überhaupt erst schätzen gelernt, was mir vorher relativ egal war: die Lust ihrer Macher am produktiv umgesetzten Statement.“ Heinz Emigholz

PERRET in Frankreich und Algerien

Perret Plakat

PERRET IN FRANKREICH UND ALGERIEN
PERRET IN FRANCE AND ALGERIA
Photographie und jenseits – Teil 20
Photography and beyond – Part 20
Aufbruch der Moderne – Teil II
Decampment of Modernism – Part II

Architektur als Autobiografie
Architecture as Autobiography

Auguste Perret (1874-1954)
Gustave Perret (1876-1952)

Film von Heinz Emigholz
D 2012, HDV, 110 min (25 fps)

PARABETON - Pier Luigi Nervi und römischer Beton

Parabeton Plakat

"All architecture is what you do to it when you look upon it." (Walt Whitman)

PARABETON - PIER LUIGI NERVI UND RÖMISCHER BETON

Aufbruch der Moderne – Teil I  / Photographie und jenseits – Teil 19
Heinz Emigholz, D 2011, 100 Minuten 

PARABETON zeigt in chronologischer Abfolge siebzehn in Italien und Frankreich noch erhaltene Bauwerke des italienischen Bauingenieurs Pier Luigi Nervi (1891-1979). Der Film verbindet Nervis kühne Konstruktionen mit filmischen Studien antiker Bauten aus römischem Beton.

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Parabeton (Stills) / Flyer / Berlinale Katalog

THE FORMATIVE YEARS

DEMONTHE FORMATIVE YEARS – Extended Version
Zehn Filme (1972–2004) von Heinz Emigholz

SCHENEC-TADY I – 1972/73, s/w, 40 Minuten, stumm
SCHENEC-TADY II – 1973, Farbe, 19 Minuten, stumm
ARROWPLANE – 1973/74, Farbe, 24 Minuten, stumm
TIDE – 1974, s/w, 34 Minuten, stumm
SCHENEC-TADY III – 1972/75, s/w, 25 Minuten, stumm
HOTEL – 1975/76, s/w, 27 Minuten, stumm und O-Ton
DEMON – 1976/77, s/w und Farbe, 29 Minuten, O-Ton
THE BASIS OF MAKE-UP I-III – 1974-2004, Farbe, 94 Minuten, Ton

The Formative Years in NYC (Flyer)

Heinz Emigholz THE FORMATIVE YEARS
September 21 – October 15, 2011 | Opening: September 20, 6:30pm
An installation of seven films from the years 1972–77 at the Goethe-Institut New York.

Eine Installation von zehn Filmen aus den Jahren 1972-2004 bei EXTRA CITY – KUNSTHALLE ANTWERPEN vom 17. September bis 31. Oktober 2010. Alle Filme sind als Katalog mit ausführlichem Begleitmaterial auf drei DVDs bei Filmgalerie 451 erschienen.

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THE FORMATIVE YEARS

Zwei Projekte von Friedrich Kiesler

„The Shrine of the Book“ (1959-1965) in Jerusalem von Frederick Kiesler und Armand Bartos in ZWEI PROJEKTE VON FREDERICK KIESLER von Heinz Emigholz (2009)

ZWEI PROJEKTE VON FRIEDRICH KIESLER
Photographie und jenseits – Teil 14

Film von Heinz Emigholz
Österreich/Deutschland 2006/09
HDV, Bildformat 4:3, 16 Minuten

Der Film zeigt zwei Projekte des österreichischen Künstlers und Architekturvisionärs Frederick Kiesler (1890–1965): das 1959 von ihm gestaltete und in der Kiesler Privatstiftung Wien ausgestellte Modell für ein ENDLESS HOUSE und das 1959 bis 1965 in Jerusalem zusammen mit Armand Bartos realisierte Bauwerk THE SHRINE OF THE BOOK. Die Dreharbeiten fanden im Juni 2006 statt. Der Film bildet den Abschluß der von Heinz Emigholz realisierten filmischen Trilogie zu Bauwerken von Adolf Loos, Rudolph Schindler und Frederick Kiesler.

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Zwei Projekte von Friedrich Kiesler

Sense of Architecture

SENSE OF ARCHITECTURE
Photography and beyond – Part 11
Photographie und jenseits – Teil 11

Film von Heinz Emigholz

2009, HDV, 168 Minuten

Uraufführung auf der BERLINALE 2009  

Der Film SENSE OF ARCHITECTURE zeigt zweiundvierzig zeitgenössische architektonische Projekte österreichischen Ursprungs. Die Dreharbeiten fanden von Juni 2005 bis November 2006 statt.

Der Film geht als eigenständige Arbeit aus dem Material für 57 Kurzfilme hervor, die Heinz Emigholz für die in Graz konzipierte internationale Wanderausstellung SENSE OF ARCHITECTURE realisiert hat. 

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Sense of Architecture

Copyright für alle Stills by Heinz Emigholz / Artimage 

Schindlers Häuser

Toole House (1946) in Palm DesertSCHINDLERS HÄUSER

Der Film zeigt vierzig Bauwerke des österreichisch-amerikanischen Architekten Rudolph Schindler aus den Jahren 1921 bis 1952. Schindlers pionierhafte Arbeit in Südkalifornien begründete einen eigenen Zweig der architektonischen Moderne. Alle Aufnahmen zum Film fanden im Mai 2006 statt. Der Film bildet damit auch ein aktuelles Portrait städtischen Wohnens in Los Angeles, das in dieser Ausformung noch nie dokumentiert worden ist.

„Die Architektur projiziert einen Raumentwurf in die dreidimensionale Welt. Der Film nimmt diesen Raum und übersetzt ihn in zweidimensionale Bilder, die uns in der Zeit vorgeführt werden. Im Kino erfahren wir so etwas Neues: einen Gedankenraum, der uns über Gebäude meditieren lässt.“Heinz Emigholz

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Schindlers Häuser

Loos ornamental

Haus am Michaelerplatz, WienLOOS ORNAMENTAL

Der Film zeigt siebenundzwanzig noch existierende Bauwerke und Innenausstattungen des österreichischen Architekten Adolf Loos (1870-1933) in der Chronologie ihrer Entstehung. Adolf Loos war ein Begründer der europäischen architektonischen Moderne. Seine offensive Wendung gegen eine ornamentale Verzierung von Gebäuden wurde zum architekturtheoretischen Streitfall. Die Entwicklung seines ›Raumplanes‹ setzte ein neues Denken über die zu bauenden Räume in Kraft.

Die Bauwerke – Häuser, Laden- und Wohnungseinrichtungen, Fassaden und Denkmäler – stammen aus den Jahren 1899 bis 1931 und wurden in Wien, Niederösterreich, Prag, Brno, Pilsen, Nachod und Paris im Kontext ihrer heutigen Umgebungen im Jahr 2006 aufgenommen.

Filmsite www.adolf-loos-film.com mit Pressedownloads

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