Films

Early Short Films
(1972-77)

The Formative Years

Early Silent Films

Schenec-Tady I
Schenec-Tady II
Arrowplane
Tide
Schenec-Tady III

Early Sound Films

Hotel
Demon
Feature Films
(1974-91)

Ordinary Sentence
Die Basis des Make-Up
The Meadow of Things
The Holy Bunch

Trilogy of the Seventies

Ordinary Sentence
Die Basis des Make-Up
The Meadow of Things

The Basis of Make-Up 35mm
(1974-2004)

The Basis of Make-Up I
The Basis of Make-Up II
The Basis of Make-Up III
Architecture as Autobiography
(1993-2008)

Sullivan's Banks
Maillart's Bridges
Goff in the Desert
D'Annunzio's Cave
Schindler's Houses
Loos Ornamental
Parabeton
Perret in France and Algeria
Bickels [Socialism]
Dieste [Uruguay]

Miscellanea
(1988-2010)

Miscellanea I
Miscellanea II
Miscellanea III
Miscellanea IV A Museum in Essen
Miscellanea V El Greco in Toledo
Miscellanea VI Leonardo's Tears
Miscellanea VII On Board the USS Ticonderoga
A Series of Thoughts
Berlin  Stories

 

Photography and beyond
(1974-2013)

The Basis of Make-Up I
Sullivan's Banks
Maillart's Bridges
The Basis of Make-Up II
Miscellanea I
Miscellanea II
Goff in the Desert
D'Annunzio's Cave
The Basis of Make-Up III
Miscellanea III
Schindler's Houses
Loos ornamental
Sense of Architecture
Two Projects by Frederick Kiesler
Miscellanea IV A Museum in Essen
Miscellanea V El Greco in Toledo
Miscellanea VI Leonardo's Tears
Miscellanea VII On Board the USS Ticonderoga
Parabeton
Perret in France and Algeria
The Airstrip
Two Museums
Le Corbusier [|||||] Asger Jorn [Relief]
2+2=22 [The Alphabet]
Bickels [Socialism]
Streetscapes [Dialogue]
Dieste [Uruguay]
Two Basilicas

Die Basis des Make-Up

John Erdman und Claus-Wilhelm KlinkerDie Basis des Make-Up

Belgien, am 9. Oktober 1979. Ein Koch (Bernd Broaderup) bohrt ein Loch in die Tür zur camera obscura seines Chefs (John Erdman), einem persisch-amerikanischen Teppichhändler. Dieser haust mit zwei befreundeten Frauen (Carola Regnier, Silke Grossmann) und einem selbstverliebten Trinker (Kiev Stingl) neben den hellen Räumen seiner Bediensteten (Eckhard Rhode, Claus-Wilhelm Klinker) in einer düsteren Teppichhöhle. Auf dem schmalen Grat zwischen beruflichem und privatem Dasein, Abhängigkeiten und Machtausübung, versucht jeder, seinen Deal mit der Liebe über Wasser zu halten.

Abb.:  John Erdman und Claus-Wilhelm Klinker

Hotel

HotelHotel

Der Titel des Films ist eine Hommage an die Titel der Shows von Jack Smith, ›Lucky Landlordism of Rented Paradise‹ zum Beispiel, besonders aber an ›Horrror of the Rented World‹, sein Auftritt im Collective for Living Cinema 1975. Weise Einsicht dieser Zeit war der verbockt bis zärtlich an jeden Ort der Welt geheftete Spruch: "I am a tourist here myself."

Tide

Tide - EbbeTide

Der erste Teil von TIDE zeigt in 15 Minuten die Progression von Ebbe bis Flut. Der zweite, gleich lange Teil verfolgt die Verändereungen von Flut bis Ebbe. Die besondere Arbeit des Künstlers bestand in der Festlegung eines komplexen Aufnahme-Plans (Score), der genau beschrieben werden muss. Das Endergebnis ist eine mehrschichtige, fließende Filmhandlung, die einen linearen Zeitablauf nicht zeitlich linear darstellt, sondern aufeinanderfolgende Momente einander gleichzeitig gegenüberstellt.

Arthur Gordon Pym gewidmet

Schenec-Tady I

Schenec-Tady ISchenec-Tady I

SCHENEC-TADY I war bei seiner Uraufführung in London 40 Minuten lang und ist 1975 auf seine jetzige Länge gekürzt worden. Die herausgeschnittenen Teile dienten 1975 als Grundlage für SCHENEC-TADY III. Die SCHENEC-TADY-Filme sind mit Hilfe von Gobsek produziert worden.

Abb.: Hasenkopf im Taunus, 1973, Drehort von SCHENEC-TADY I und III

 

Schenec-Tady II

Schenec-Tady IISchenec-Tady II

Der Film ist unter dem Titel CONNEC-TICUT projektiert worden und sollte aus zwei Teilen bestehen. Das Negativ des im Mai 1973 in Hamburg gedrehten ersten Teiles ist in der Post verlorengegangen. Daraufhin wurde das Projekt zu dem jetzt vorliegenden Film umgeschrieben.

Abb.: A SCENE NEAR SCHENECTADY, N.Y., eine Postkarte der Curt Teich & Co Inc. in Chicago, 1936

Arrowplane

ArrowplaneArrowplane

ARROWPLANE stellt die Multiplikation eines Kameraschwenks mit sich selbst dar, angewandt auf drei Landschaften - Wiesenhügel, Stadt und Strand.

Die Kamera ist während der Aufnahmen fest an einem Ort montiert. Der Schwenkwinkel beträgt in allen drei Teilen 180 Grad. Auf jedem dritten Grad liegt ein Einstellungspunkt für die Kamera. Fotografiert wurde nur von diesen, auf dem Stativ vorgegebenen Einstellungspunkten aus. Es wurden nur einfach belichtete Einzelbilder aufgenommen.

Die in der Projektion entstehenden Bewegungen und Verschiebungen entstehen durch folgende Anordnung der Einzelbilder (E):

 

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