Filme

Frühe Kurzfilme
(1972-77)

The Formative Years

Frühe Stummfilme

Schenec-Tady I
Schenec-Tady II
Arrowplane
Tide
Schenec-Tady III

Frühe Tonfilme

Hotel
Demon
Spielfilme
(1974-91)

Normalsatz
Die Basis des Make-Up
Die Wiese der Sachen
Der Zynische Körper

Trilogie der 70er Jahre

Normalsatz
Die Basis des Make-Up
Die Wiese der Sachen

The Basis of Make-Up 35mm
(1974-2004)

The Basis of Make-Up I
The Basis of Make-Up II
The Basis of Make-Up III
Architektur als Autobiographie
(1993-2013)

Sullivans Banken
Maillarts Brücken
Goff in der Wüste
D'Annunzios Höhle
Schindlers Häuser
Loos ornamental
Parabeton
Perret in Frankreich und Algerien
Bickels [Socialism]
Dieste [Uruguay]

Miscellanea
(1988-2016)

Miscellanea I
Miscellanea II
Miscellanea III
Miscellanea IV Ein Museumsbau in Essen
Miscellanea V El Greco in Toledo
Miscellanea VI Leonardos Tränen
Miscellanea VII An Bord der USS Ticonderoga
Eine Serie von Gedanken
Berlin Geschichten
Photographie und jenseits
(1974-2015)

The Basis of Make-Up I
Sullivans Banken
Maillarts Brücken
The Basis of Make-Up II
Miscellanea I
Miscellanea II
Goff in der Wüste
D'Annunzios Höhle
The Basis of Make-Up III
Miscellanea III
Schindlers Häuser
Loos ornamental
Sense of Architecture
Zwei Projekte von Friedrich Kiesler
Miscellanea IV Ein Museumsbau in Essen
Miscellanea V El Greco in Toledo
Miscellanea VI Leonardos Tränen
Miscellanea VII An Bord der USS Ticonderoga
Parabeton
Perret in Frankreich und Algerien
The Airstrip
Zwei Museen
Le Corbusier [|||||] Asger Jorn [Relief]
2+2=22 [The Alphabet]
Bickels [Socialism]
Streetscapes [Dialogue]
Dieste [Uruguay]
Two Basilicas

Hotel

HotelHotel

Der Titel des Films ist eine Hommage an die Titel der Shows von Jack Smith, ›Lucky Landlordism of Rented Paradise‹ zum Beispiel, besonders aber an ›Horrror of the Rented World‹, sein Auftritt im Collective for Living Cinema 1975. Weise Einsicht dieser Zeit war der verbockt bis zärtlich an jeden Ort der Welt geheftete Spruch: "I am a tourist here myself."

Tide

Tide - EbbeTide

Der erste Teil von TIDE zeigt in 15 Minuten die Progression von Ebbe bis Flut. Der zweite, gleich lange Teil verfolgt die Verändereungen von Flut bis Ebbe. Die besondere Arbeit des Künstlers bestand in der Festlegung eines komplexen Aufnahme-Plans (Score), der genau beschrieben werden muss. Das Endergebnis ist eine mehrschichtige, fließende Filmhandlung, die einen linearen Zeitablauf nicht zeitlich linear darstellt, sondern aufeinanderfolgende Momente einander gleichzeitig gegenüberstellt.

Arthur Gordon Pym gewidmet

Schenec-Tady I

Schenec-Tady ISchenec-Tady I

SCHENEC-TADY I war bei seiner Uraufführung in London 40 Minuten lang und ist 1975 auf seine jetzige Länge gekürzt worden. Die herausgeschnittenen Teile dienten 1975 als Grundlage für SCHENEC-TADY III. Die SCHENEC-TADY-Filme sind mit Hilfe von Gobsek produziert worden.

Abb.: Hasenkopf im Taunus, 1973, Drehort von SCHENEC-TADY I und III

 

Schenec-Tady II

Schenec-Tady IISchenec-Tady II

Der Film ist unter dem Titel CONNEC-TICUT projektiert worden und sollte aus zwei Teilen bestehen. Das Negativ des im Mai 1973 in Hamburg gedrehten ersten Teiles ist in der Post verlorengegangen. Daraufhin wurde das Projekt zu dem jetzt vorliegenden Film umgeschrieben.

Abb.: A SCENE NEAR SCHENECTADY, N.Y., eine Postkarte der Curt Teich & Co Inc. in Chicago, 1936

Arrowplane

ArrowplaneArrowplane

ARROWPLANE stellt die Multiplikation eines Kameraschwenks mit sich selbst dar, angewandt auf drei Landschaften - Wiesenhügel, Stadt und Strand.

Die Kamera ist während der Aufnahmen fest an einem Ort montiert. Der Schwenkwinkel beträgt in allen drei Teilen 180 Grad. Auf jedem dritten Grad liegt ein Einstellungspunkt für die Kamera. Fotografiert wurde nur von diesen, auf dem Stativ vorgegebenen Einstellungspunkten aus. Es wurden nur einfach belichtete Einzelbilder aufgenommen.

Die in der Projektion entstehenden Bewegungen und Verschiebungen entstehen durch folgende Anordnung der Einzelbilder (E):

 

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